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Ein Strickblog

 

Die dünne Schneeschicht begünstigt relativ naturnahe Fotos. Man muss sich das noch etwas schwärzer vorstellen, aber mit eben diesen bunten Glanzfasern.
Hier sieht man jedenfalls den Beginn einer größeren Spinnaktion. Denn das Material ist recht kurzfaserig (eigentlich nur die Wolle), so dass ich das wegen der gleichmäßigeren Wirkung dreifach zwirne, was zeitraubend ist. Ein Kilo-Vlies habe ich und das wird so um die 70 Meter pro 50 Gramm dick. Für eine Winterjacke 2012. :-)


Weil es heute nicht viel Neues gibt: Liebe Leserin von vor einiger Zeit (leider habe ich aus Versehen Deine Mail gelöscht). Ich schmökere gelegentlich in dem vor Dir empfohlenen Buch. Und siehe da: Auch hier wurden Auszüge der Berichte von meiner Oma verwendet. Zwei habe ich schon gefunden.
Das Buch gibt es nur noch gebraucht, ist aber sehr spannend. Verschiedene Themen zur Trümmerzeit werden behandelt - auch die Mode! Aus alten Armeemänteln genähte, stark taillierte Damenmäntel. Hihi. Ich habe noch das Machwerk unserer Oma zuhause: Ein winziges Kinder-Trachtenjäckchen aus einer Armeedecke - eigentlich ein Museumsstück - bloß dass alle Museen gennug solche Sachen haben (weiß ich aus eigener Erfahrung - Museumspraktikum - dort das übervolle Lager mit Alltagsgegenständen aus dem 20. Jahrhundert...).
Jedenfalls, liebe unbekannte Leserin: Danke für den Tipp. Die drei Euro haben sich gelohnt. Ob wohl meine Oma wusste, dass sie wissenschaftlich weiterhin zitiert wurde?


Gestohlene Minuten! (immerhin schon einer von vier Auftragspullis fertig)
Ich stricke die Blende gleich an. Eigentlich nähe ich gerne, aber ich schätze ungern so lange Stücke. Da gehe ich lieber halbwegs auf Nummer Sicher, denn hier stimmen die Reihenzahlen wenigstens an den Kanten der Teile, die ebenfalls vertikal verlaufen. Ich konnte auch ausprobieren, ob der Kragen um den Nacken passt.
Die "Anstrickmaschen" sind nicht sonderlich hübsch. Da wäre Nähen besser gewesen. Aber so komme ich besser klar.


Die verstrickte Dienstagsfrage 7/2011
Was macht ihr bei Löchern in handgestrickten Socken?
Fachgerecht stopfen? Löcher irgendwie zunähen? Socken wegwerfen? Anstricken?
Vielen Dank an Reni für die heutige Frage!

Ganz ehrlich: ich würde sie wegwerfen. Dann hätte ich mal einen Grund, mir ein neues Paar zu gönnen.
Das kommt aber nicht vor. Ich trage - außer im allerkältesten Winter - diese Socken nur zu Hause und da nutzen sie sich nicht ab, scheint's. Ich habe uralte Sockenpaare, schäbig, voller Möppel (pills), aber ohne Löcher.
Hach, nur weil ich grad daran denke: Grüße an die alte Original-Wollmaus: Deine Sommersocken habe ich auch noch! :-)

Am 28. Januar in Hongkong bestellt und heute eingetroffen.* Mal wieder japanische Strickhefte und - wie man beim linken vielleicht ahnen kann - wieder was von der Designerin(?) mit den komplizierten Mustern. Das andere Heft habe ich - mal wieder - nur dazu bestellt, weil das dann keine Versandkosten mehr gemacht hat. Für Kulturstudien interessant und ein bis zwei nette Sachen sind auch drin.
* das linke ist Let's Knit 15, Couture Knit, Hitomi Shida und
das rechte Keito Dama Autumn 2010.

In Sachen myblog: Wer das alles lästig findet, kann meine Einträge auch unter angela.twoday.net abonnieren.


 

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