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Ein Strickblog

 

Nichts besonderes, aber anstrengend, wenigstens einigermaßen gleichmäßig glatt rechts zu stricken. Ich musste sofort was anfangen und habe mich für Turbulence entschieden - den wollte ich eh und nun habe ich ihn sehr bald. Ein Ärmel pro Abend und nun ein halbes Rückenteil. Da kann ich mich an Ende mit dem gemusterten Vorderteil belohnen. Vielleicht mache ich den Halsausschnitt einen kleinen Tick weniger weit. Ich hasse es, wenn ein Pulli (aus Seide!) über die Schultern rutscht.
Nebenbei: Deshalb habe ich auch meine alte Elisabeth, die Erste verschenkt - huch, davon habe ich gar kein Foto mehr mit mir darin!
Jeddenfalls, ich plane ernsthaft eine Zweitauflage aus dunkelrotem Sockengarn!


Die verstrickte Dienstagsfrage 19/2011
Hast Du in einer schwierigen Lebenssituation Stricken schon mal als eine Art Therapie empfunden? Magst Du darüber erzählen?
Vielen Dank an Kerstin für die heutige Frage!

Hmm. Als Ablenkung dient mir Sticken immer. Als Therapie würde ich das aber nicht bezeichnen.

Es waren einmal zwei Knäuel Drops Delight (Danke, Petra!) und ich dachte, da müsse was ganz Besonderes draus werden, naja so was wie ein Tuch, irgendwas Spezielles. Aber, hey, warum sollten nicht auch mal Socken aus einem besonderes schönen Garn gestrickt werden.

Das Garn hat mich wieder daran erinnert, dass ich mal so was mit dem Spinnrad imitieren möchte. Wie man sieht, kann man nicht einfach Farben aneinander hängen. Hier verlaufen die sanft ineinander, sind aber sichtbar in einzelnen Faserbündeln. Bei den Noro-Garnen ist das ähnlich, aber noch aufwendiger. In den einzelnen Farben sind verstreut andere Farben eingearbeitet, so dass die Farben leuchten, aber selten schrill sind. Man müsste kleine Portionen abwiegen, zumindest wenn man einen Rapport erzielen will. Und die Übergänge sind separate Portionen. Kompliziert...


Neuerwerbung: Seide. Es ist zwar nicht meine (gewohnte) Farbe - ich dachte, ich kauf das und färbe das - aber dann war das schöner als erwartet. Und in der Sonne erst:

Ich denke mal, Färben wäre fast eine Sünde - zumindest ein Risiko für den Glanz.
Nachmachermäßig gesehen bei Heike, die das in Blau hat (gibt nur noch Blau und Sand bei der Wollemaus).
Blau wäre vielleicht besser gewesen, ist aber auch nicht meine Farbe...
Jedenfalls schön weich und ... fühlt sich herrlich an!


Die verstrickte Dienstagsfrage 18/2011
Wie schafft Ihr es, dass Eure nichtstrickenden Familienmitglieder, also sicher speziell die Ehemänner, das ständige Gestricke mit seinem Nadelgeklapper, der herumliegenden Wolle, den Stapeln von Anleitungen, das Suchen nach denselben, die Wollsucht an sich und das Maschenzählen fast bis in den Schlaf aushalten?
Habt Ihr "Tricks", gibt es interessante Kompromisse oder nehmen die besseren Hälften das einfach so hin oder bemerkt Ihr gar ab und an etwa Anzeichen des Abgleitens in Frust und Verzweiflung?
Vielen Dank an Froggie für die heutige Frage!


Nö, ach... Wir haben eh getrennte Fernsehzimmer. :))) Und meine Wollstapel sind eben meine. Viel schlimmer ist, dass der Mann sich nicht bestricken lässt. Schwarz und schlicht. Aber wer will schon ständig glatt rechts in schwarz stricken?

 

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