Mich würde mal interessieren, wo Ihr Eure Anleitungen her bekommt. Denkt Ihr Euch selbst was aus und schreibt eigene Anleitungen, oder kauft Ihr Euch Zeitungen/Bücher, stöbert Ihr im Internet oder tauscht Ihr vielleicht auf Stricktreffen mit anderen StrickerInnen Anleitungen aus?
Vielen Dank an Nadja für die heutige Frage!
Das Wollschaf wünscht allen ein gutes Neues Jahr!
Danke Wollschaf, Dir auch!
Anleitungen kaufe ich in den meisten Fällen. Wenn ich aber eine bestimmte Vorstellung zu einem Garn habe und keine passende Anleitung finde (was seit ravelry nicht mehr oft vorkommt), bin ich schon in der Lage, eine eigene Anleitung zu schreiben - für meinen Nebenjob muss ich das regelmäßig. Hauptquelle für Inspirationen ist wirklich ravelry: Auch-haben-will...

Ich finde ja, dass so was unfallgefährlich ist. Andererseits habe ich auch keine Inspiration für was anderes bekommen. Das völlig nutzlose Buch Knitting on the Edge hat mir auch nicht geholfen. Wahrscheinlich bleibt es also bei diesem Netz...

Da wünsche ich mir doch mal einen tragbaren Computer, der mir spontan auf Verlangen alle schönen Häkelkanten ausspuckt und mich dann auch noch berät :-))

Auch endlich fertig: Die Sternenjacke aus einer uralten Verena (Herbst/Winter 2001/2002), die ich nun zum zweiten Mal gestrickt habe. Ich habe die Jacke überwiegend in den Mittagspausen im Büro gestrickt, daher hat das sehr lange gedauert (im Augenblick ist ravelry irgendwie defekt, daher kann ich nicht sagen, wann ich angefangen habe, aber sicher eher Herbst 2010 als irgendwas anderes...). Nachtrag: Begonnen 31.12.2010!
Die Blenden und der Kragen sind nun in den letzten Tagen zuhause entstanden. Jetzt sollte die Jacke noch mal in die Waschmaschine, aber nicht dringend. Vielleicht eher, um den Bürogeruch abzuwaschen :-) oder doch um die Beulen an den Armen zu glätten...
Material: Wollzauber von Junghans, Nadeln 4,5 und 5,5.

ein frohes und erfolgreiches
neues Jahr!
Hoffentlich gelingt alles, wie ihr euch es wünscht! Auch das Nicht-Strickige... ;-)

Das passt zum Thema Zöpfe. Hier geht nichts ohne zwei Zopfnadeln, eine vorne, eine hinten. Gemurkse.
Ich wollte das Jahr mit einem Paar Socken für mich ausklingen lassen. Da musste ich mich erst mal durch Papierberge wühlen, lange nicht sortiert und abgeheftet flacken PDF-Ausdrucke bei mir rum. Dann habe ich erst mal was Einfarbiges, Lachsfarbenes angefangen. Dann fiel mir ein, dass man diese Farbe wunderbar mit Dunkel-Weinrot kombinieren könnte. Ebenso erging es dem leicht melierten grünen Garn, das wurde jetzt mit Lila verpaart und beiseite gelegt - für Mustersocken.
Letztlich ist es dieses wenig attraktive Braun geworden. Aber die sind ja nur für mich und für zuhause.
Modell Eunice aus dem Buch Sock Innovation.
Jetzt aber erst mal einen guten Rutsch für alle!
Ich stricke gerade ein Zopfmuster und frage mich, was benutzt ihr denn so alles als "Hilfsnadel". Nur spezielle Zopfnadeln, normale andere Stricknadeln, oder gar andere Materialien???
Vielen Dank an Patricia für die heutige Frage!
Das Wollschaf wünscht allen einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Ich kann inzwischen auch ohne Zopfnadeln zopfen, aber nur bis 2/2 und manchmal 3/3 Maschen ohne Krampf. Ansonsten habe ich glücklicherweise noch alte, kürzere Zopfnadeln (dick und dünn und ohne Knick), die schnell durchrutschen. Zusätzlich habe ich eine abgebrochene 2,5er Bambus-Nadel zurechtgefeilt. Die dient als Zopfnadel bei (noch) dünnerem Garn.












