Uiii.
Plötzlich bin ich wieder angemeldet und darf was schreiben.
Bloß... so richtig strickig wird es auch jetzt nicht. Doch, halt!
Gestern habe ich die angefangene Jacke mit dem norwegischen Muster (siehe diesen Beitrag - zwei Beiträge weiter unten) angeschaut und beschlossen, dass ich die im Leben nicht tragen werde und daher einen Kissenbezug daraus machen will. Dafür muss ich nachher den Steek zunähen, ohne ihn je aufgeschnitten zu haben und die untere, doppelte Kante wird ein ganzes Stück weit abgetrennt, sonst wird das an einem Ende zu dick. Das motiviert mich aber, weiterzustricken (wenn ich die Aufträge erledigt und Sockenwünsche erfüllt habe). Passt auch mit den eingestrickten Perlen - wer sich auf das Kissen legt, hat dann Abdrücke :-) :-) :-)
Schrecklich wird mein Leben, weil nebenan das Reihenendhaus abgerissen wird - irgendwann - und neu gebaut wird, und dies monstermäßig, wie man es in München neuerdings so macht. Knapp an die Grenzen, gerade eben der Mindestabstand eingehalten.
Was ich nicht weiß: Zieht der Arsch von Nachbar wieder ein ? (kotz)
...oder ist WENIGSTENS der dann weg? Das wäre ja schon mal was. Ich kann die Hackfresse echt nicht mehr sehen. So ein Arsch.
Auf der anderen Seite unserer zwei Reihenhäuschen ist auch eine "Entkernung" (mindestens) geplant. Da tut sich aber seit einer Ewigkeit nichts.
Ein schönes Ferienhaus haben wir gebucht - für den Sommer. In der Normandie, direkt am Strand gelegen, wirklich direkt... Himmlisch. Angeblich könne man Austern direkt am Strand von den Fischern kaufen. Nun ja. Ich würde die dann aber garen ;-)
Der Job ist etwas frustrierend, weil ich einerseits (wieder mal) mit einer neidischen Kollegin zu tun habe, die mir übel nimmt, dass ich intelligent bin. Da bin ich aber machtlos, sorry. Die nutzt das Amt des Betriebsrats als günstiges Reisebüro. Eine Fortbildung am Timmendorfer Strand? Her damit! :-(
(PFUI, sag ich da). Kein Wunder, dass Betriebsräte einen schlechten Ruf haben!
Andererseits ist der Job frustrierend, weil man nicht wirklich VIEL bewegen kann. Man kann den Kollegen helfen, wenn sie vom Vorgesetzten zum Gespräch geladen werden. Man kann den Standpunkt der Angestellten bei Gesprächen mit der Geschäftsführung verteidigen. Mehr Personal und mehr Planstellen für bestimmte Bereiche kriegt man aber nicht her. Wenn reihenweise Kolleginnen kündigen, weil ihnen der Job zu stressig ist, und ich seit Jahren sage, dass da zu wenig Personal eingeplant ist, und die Tante von der GF sagt, Nein, das sei sogar überplant. Tja. Wer hat Recht?
Abstimmung mit den Füßen. Die Kolleginnen werden allesamt was Besseres finden. Das ist sicher.
Plötzlich bin ich wieder angemeldet und darf was schreiben.
Bloß... so richtig strickig wird es auch jetzt nicht. Doch, halt!
Gestern habe ich die angefangene Jacke mit dem norwegischen Muster (siehe diesen Beitrag - zwei Beiträge weiter unten) angeschaut und beschlossen, dass ich die im Leben nicht tragen werde und daher einen Kissenbezug daraus machen will. Dafür muss ich nachher den Steek zunähen, ohne ihn je aufgeschnitten zu haben und die untere, doppelte Kante wird ein ganzes Stück weit abgetrennt, sonst wird das an einem Ende zu dick. Das motiviert mich aber, weiterzustricken (wenn ich die Aufträge erledigt und Sockenwünsche erfüllt habe). Passt auch mit den eingestrickten Perlen - wer sich auf das Kissen legt, hat dann Abdrücke :-) :-) :-)
Schrecklich wird mein Leben, weil nebenan das Reihenendhaus abgerissen wird - irgendwann - und neu gebaut wird, und dies monstermäßig, wie man es in München neuerdings so macht. Knapp an die Grenzen, gerade eben der Mindestabstand eingehalten.
Was ich nicht weiß: Zieht der Arsch von Nachbar wieder ein ? (kotz)
...oder ist WENIGSTENS der dann weg? Das wäre ja schon mal was. Ich kann die Hackfresse echt nicht mehr sehen. So ein Arsch.
Auf der anderen Seite unserer zwei Reihenhäuschen ist auch eine "Entkernung" (mindestens) geplant. Da tut sich aber seit einer Ewigkeit nichts.
Ein schönes Ferienhaus haben wir gebucht - für den Sommer. In der Normandie, direkt am Strand gelegen, wirklich direkt... Himmlisch. Angeblich könne man Austern direkt am Strand von den Fischern kaufen. Nun ja. Ich würde die dann aber garen ;-)
Der Job ist etwas frustrierend, weil ich einerseits (wieder mal) mit einer neidischen Kollegin zu tun habe, die mir übel nimmt, dass ich intelligent bin. Da bin ich aber machtlos, sorry. Die nutzt das Amt des Betriebsrats als günstiges Reisebüro. Eine Fortbildung am Timmendorfer Strand? Her damit! :-(
(PFUI, sag ich da). Kein Wunder, dass Betriebsräte einen schlechten Ruf haben!
Andererseits ist der Job frustrierend, weil man nicht wirklich VIEL bewegen kann. Man kann den Kollegen helfen, wenn sie vom Vorgesetzten zum Gespräch geladen werden. Man kann den Standpunkt der Angestellten bei Gesprächen mit der Geschäftsführung verteidigen. Mehr Personal und mehr Planstellen für bestimmte Bereiche kriegt man aber nicht her. Wenn reihenweise Kolleginnen kündigen, weil ihnen der Job zu stressig ist, und ich seit Jahren sage, dass da zu wenig Personal eingeplant ist, und die Tante von der GF sagt, Nein, das sei sogar überplant. Tja. Wer hat Recht?
Abstimmung mit den Füßen. Die Kolleginnen werden allesamt was Besseres finden. Das ist sicher.
angela_x - am Mittwoch, 20. Februar 2019, 15:41
illy meinte am 28. Feb, 19:24:
Oh wie schön
Du bist noch da ;-)Deine Urlaubspläne klingen doch schonmal sehr schön.
Und auf Arbeit: das scheint überall gleich schlimm zu sein. Egal in welchem Bereich...:-(. Traurig.
Ich lass liebe Grüsse da
illy
angela_x antwortete am 3. Mär, 00:46:
Das stimmt... heutzutage ist Arbeiten = Spießrutenlaufen = Mobbingertragen. Ich schick Dir ein großes Bussi/Herz.A.