
Mitte Januar in Venedig. So sieht das dann aus.

Unfassbar romantisch, oder? Ich war schon mal im Januar dort, damals war es geradezu sonnig und warm. Naja, also sonniger als hier.

Aber egal. Das Schöne daran war, dass man einigermaßen unbehelligt und gemütlich herumlaufen konnte.

Und wir konnten uns auf dem Fisch- und Gemüsemarkt so richtig touristisch gebaren.

Und alles knipsen, was wir dann am Abend aßen.

Disney-Friedhof? Könnte man meinen, bei so viel Plastik. Nein, die Friedhofsinsel S. Michele ist einen Besuch wert. Besuchen Sie auch das Grab von Igor Stravinsky!

Dieser Schleichweg am Rialto ist einfach grandios. Unten alles voller Taubendreck und Hundekot und dann der Blick auf die Brücke. Venedig ist nichts für zarte Gemüter. Wirklich nicht.

Normalität ist Bootfahren. Das Traghetto (Bildmitte) war die ersten Tage wegen Nebel nicht in Betrieb. Also fuhren wir eben Vaporetto. Für mich das Schönste. Quasi U-Bahn-Fahren, aber eben auf dem Boot und ewig diese schön vergammelten Palazzi im Blick.

Da hatten die Gondoliere Pause.
Fortsetzung folgt.












