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Ein Strickblog

 
Die verstrickte Dienstagsfrage 15/2011
Es geht um Strickschriften. Falls du lieber nach Strickschriften als nach ausgeschriebenen Angaben für Strickmuster strickst, wie sehen die aus, die du am Besten lesen kannst bzw. am liebsten magst? Es gibt ja solche, die für jede Masche ein Symbol haben und solche, bei denen die rechte Masche ein weißes Kästchen ist und kein eigenes Symbol hat. Wie also sieht deine Lieblingsstrickschrift aus und warum ist das so? Und wie verfährst du, wenn du einen Pullover, ein Tuch, eine Socke oder was auch immer stricken möchtest und die Strickschrift ist nun gerade so eine, die du nicht bevorzugst?
Vielen Dank an Anja für die heutige Frage!

Gleich im voraus: Ich nehme immer die Strickschrift so hin, wie sie ist. Aber diese, welche ein eigenes Symbol für rechte Maschen haben, sind schon übersichtlicher. Dabei sind die mit dem dicken schwarzen Quadrat (■ gesehen in der Verena) praktischer als die mit dem einfachen senkrechten Strich l für die rechte Masche (das flimmert zuweilen). Wichtig ist hierbei aber in allererster Linie, dass die Kästchen für "keine Masche" gut sichtbar und abgrenzbar sind.
 

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