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Ein Strickblog

 
Die verstrickte Dienstagsfrage 27/2008
Wann, wie und durch wen hast du stricken gelernt?


Das war in der Schule. Aber dank ziemlich doofer Handarbeitslehrerinnen und quälender Projekte ging die Kenntnis erst mal schnell wieder flöten. Das war dann wohl so ca. 1972.
[Also, die Idee, gleich als erstes eine Mütze und dann Socken für Volksschulkinder zu planen ist irre. Entsprechend waren dann meine Ergebnisse.. Die Mütze wurde zwar von meiner Mutter lange getragen, sah aber eigentlich schrecklich aus. Die Socken waren gelb (meine damalige Lieblingsfarbe) und entsprechend angegraut von schweißigen Kinderhänden. Zur Benotung habe ich nur den zweiten Socken vorgelegt (weil der erste brutalst unregelmäßig war) und wohl noch einen Dreier kassiert.]
Später im Gymnasium mussten wir kleine Musterproben-Läppchen stricken. Das Patentmuster hatte ich nicht kapiert und musste es mir heimlich von einer Schulfreundin stricken lassen. Es war ein Graus.
So richtig habe ich dann erst 1978 angefangen, da musste ich meine Mutter und meine Oma zu Rate ziehen. Dank der Tschibo-Bücher (ja, die, welche man immer noch massenhaft auf Flohmärkten kaufen kann) und Nicole- oder Carina-Heften konnte ich meine Technik erweitern und schnell wurde der erste Intarsienstrick gemacht.
 

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