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Ein Strickblog

 
Die Ogee Tunic ist fertig und gut geraten (obwohl ich bei den Strickmaschinen-Teilen nie sicher war, ob ich die Maschenprobe richtig getroffen hatte).

Doch ist sie noch nass, also kann ich euch nicht zeigen, wie sonderbar ich in so einem hellen Teil aussehe. Ungefärbtes helles Coburger Fuchs, das erinnert mich eher an Mönchskutten (die Zisterzienser hatten das so) als an ein Kleidungsstück für mich! Der Schlitz vorne ist ganz schön tief und, ach... Mal sehen, wie es ist, wenn das Ding trocken ist.

Modell Ogee Tunic aus Knitting Nature
Material: Coburger Fuchs, dünn, vom Finkhof.
Nadeln 3 (aber sehr locker gestrickt). Und Rückenteil sowie Ärmel ab dem Randmuster mit der Maschine.

Schnell noch...
Die verstrickte Dienstagsfrage 40/2008
In der Interweave Knits vom Winter gab es einen Artikel, der sich mit der Frage beschäftigt, ob (und warum) manche StrickerInnen eher prozess- und andere eher produktorientiert stricken. Das würde mich auch interessieren. Ist für Euch der Prozess des Strickens oder das fertige Produkt entscheidend?

Für mich ist eindeutig der Prozess entscheidend. Das Stricken ist ein Zeitvertreib (ich kann nicht mit leeren Händen vor der Glotze sitzen) und daher suche ich mir auch gerne Modelle, bei denen ich ordentlich was zu tun habe.
Selbstverständlich trage ich alle (gelungenen) Sachen auch. Ich habe keinen einzigen gekauften Pulli. Das ist aber inzwischen nur noch der Nebeneffekt. Früher war das anders.

 

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