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Ein Strickblog

 
Das mit den Perlen, das ist so eine Sache, irgendwie ein Mädchen-Ding und irgendwie trotzdem eine Herausforderung.
Einmal in meinem Leben habe ich das gemacht - Perlen in der richtigen farblichen Reihenfolge auf den Faden gefädelt und einen Perlenpanzer gestrickt (aber das ist eine andere Geschichte...).
Jedoch die Methode, mit der Häkelnadel die Perle einfach über die aktuelle Masche zu stülpen, die hatte ich noch nicht probiert (und der Wissenschaft halber will ich jede Methode zumindest einmal probieren).

Da war es ein günstiges Zusammentreffen, dass ich beim Wolle Rödel geeignete Perlen erwerben konnte und zudem auch endlich mal ein mysteriöser Schal (Nummer Vier) meine Gunst fand. Als Häkelnadel dient eine der bei mir mehrfach vohandenen, antiken Seidenstrumpfreparaturnadeln...
Gestern habe ich spontan beschlossen, alles mal auszuprobieren. Ich stricke mit zwei unterschiedlichen Fäden Strickmaschinengarn, die farblich jedoch fast gleich sind. Der Schal hat nicht viel "Fleisch", ist sehr zart und dünn. Meine Befürchtung war, dass Perlen eine Art Neunschwänzige Katze hervorbringen - stimmt! Der Schal ist gut geeignet, einem nächtlichen Angreifer schwere Kopfwunden beizubringen.
Und diese rubinroten Perlen erschlagen das Lochmuster ein wenig - aber es wurde ja nach Kontrast verlangt!
Trotzdem will ich weitermachen (auch wenn ich noch zwei Döschen Perlen kaufen muss - wer ahnt schon wie viele in einem 17-Gramm-Döschen sind, wenn die Anleitung a thousand Perlen verlangt!?)
Und dann - irgendwann - gehe ich Probe-Peitschen... :-)))

Michaela (Gast) meinte am 3. Nov, 14:58:
Ach herrje - DAS sind aber dann echt mal viele Perlen. Dazu hätte ich vermutlich eher nicht den Nerv... Bin gespannt auf das fertige Kettenhemd - ähm, die Peitsche...
LG Michaela ;-) 
 

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