Die verstrickte Dienstagsfrage 41/2009
Wie haltet Ihr es mit Euren Garnresten? Versucht Ihr, alles bis aufs letzte Gramm zu verstricken? Was macht Ihr mit den letzten kleinen Resten, werft Ihr die weg? Unterhalb von welcher Grammzahl wird ggf. weggeworfen? Oder verarbeitet Ihr auch Kleinstmengen in einem Resteprojekt, und wenn ja, was für eines wäre das?
Herzlichen Dank an Kerstin für die heutige Frage!
Ich hebe erst mal alles auf - und wenn ich beim Stricken merke, dass mehr als 100 Gramm übrig bleiben, jubiliere ich schon und denke über Mützen oder Handschuhe nach.
Auch bei ganz kleinen Mengen wandert immer der Rest in eine bestimmte Schublade (die ich dringend mal ausmisten müsste), wo Reste zum Reparieren aufbewahrt werden. Das habe ich sicher schon zwei- bis dreimal gebraucht. Öfter allerdings auch nicht.
Die Reste meines handgesponnenen Fair-Isle-Garns haben eine eigene Kiste. Hier bleiben oft beträchtliche Reste, denn beim Farbenmischen, schlage ich oft noch die eine oder andere Farbe dazu und verspinne brav das ganze Gemisch. Daraus nehme ich dann für FI-Handschuhe und ähnliches.
Und noch eine:
Die verstrickte Dienstagsfrage 42/2009
Die Bezahlung, wenn man für Geld strickt, ist allgemein sehr gering, ebenso wenn man Selbstgestricktes verkauft: Der Lohn, umgerechnet auf die Stunde ist lächerlich. Gesetzt den Fall, man würde für das Stricken anständig bezahlt werden - würdest Du dann Deinen Beruf wechseln und professionelle Auftragsstrickerin werden? Falls nein, warum nicht?
Herzlichen Dank an Jinx für die heutige Frage!
Nein, das wäre nichts für mich, denn...
- Ab und zu muss selbst ich unter Leute.
- Ab und zu muss selbst ich meine Hände entspannen. Wenn ich mir vorstelle, ich müsste 40 Stunden pro Woche nur stricken. Das würden meine Gelenke heutzutage nicht mehr mitmachen.
- Die zickigen Kundenwünsche von Volldeppen zu erfüllen macht nicht immer Spaß.
- Als theoretische Überlegung ist das ganz reizvoll, denn man hat immer was Schönes in den Händen. Das war's dann aber auch.
Wie haltet Ihr es mit Euren Garnresten? Versucht Ihr, alles bis aufs letzte Gramm zu verstricken? Was macht Ihr mit den letzten kleinen Resten, werft Ihr die weg? Unterhalb von welcher Grammzahl wird ggf. weggeworfen? Oder verarbeitet Ihr auch Kleinstmengen in einem Resteprojekt, und wenn ja, was für eines wäre das?
Herzlichen Dank an Kerstin für die heutige Frage!
Ich hebe erst mal alles auf - und wenn ich beim Stricken merke, dass mehr als 100 Gramm übrig bleiben, jubiliere ich schon und denke über Mützen oder Handschuhe nach.
Auch bei ganz kleinen Mengen wandert immer der Rest in eine bestimmte Schublade (die ich dringend mal ausmisten müsste), wo Reste zum Reparieren aufbewahrt werden. Das habe ich sicher schon zwei- bis dreimal gebraucht. Öfter allerdings auch nicht.
Die Reste meines handgesponnenen Fair-Isle-Garns haben eine eigene Kiste. Hier bleiben oft beträchtliche Reste, denn beim Farbenmischen, schlage ich oft noch die eine oder andere Farbe dazu und verspinne brav das ganze Gemisch. Daraus nehme ich dann für FI-Handschuhe und ähnliches.
Und noch eine:
Die verstrickte Dienstagsfrage 42/2009
Die Bezahlung, wenn man für Geld strickt, ist allgemein sehr gering, ebenso wenn man Selbstgestricktes verkauft: Der Lohn, umgerechnet auf die Stunde ist lächerlich. Gesetzt den Fall, man würde für das Stricken anständig bezahlt werden - würdest Du dann Deinen Beruf wechseln und professionelle Auftragsstrickerin werden? Falls nein, warum nicht?
Herzlichen Dank an Jinx für die heutige Frage!
Nein, das wäre nichts für mich, denn...
- Ab und zu muss selbst ich unter Leute.
- Ab und zu muss selbst ich meine Hände entspannen. Wenn ich mir vorstelle, ich müsste 40 Stunden pro Woche nur stricken. Das würden meine Gelenke heutzutage nicht mehr mitmachen.
- Die zickigen Kundenwünsche von Volldeppen zu erfüllen macht nicht immer Spaß.
- Als theoretische Überlegung ist das ganz reizvoll, denn man hat immer was Schönes in den Händen. Das war's dann aber auch.
angela_x - am Dienstag, 13. Oktober 2009, 14:35












