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Ein Strickblog

 
Mode

Die Mode hat mich wirklich schon immer beschäftigt. Und ich frage mich oft, ob das daran liegt, dass ich als ganz kleines Mädchen jedes Jahr zwei Mal wahre Schätze an abgelegten Klamotten bekommen habe. Einmal aus Florida (von der Tochter einer Kollegin meiner Oma) unglaubliche Poly-Taft-Träume in den buntesten Karibik-Farben. Unter anderem auch das (heutzutage relativ vernünftige) Kleidchen auf dem Foto. Das war teilweise grenzwertig, damit in der Schule oder im Kindergarten aufzukreuzen, weil alles wirklich topmodisch war. Echte Schätze! Aber damals war es nicht angezeigt, topmodisch gekleidet zu sein.

Nicht minder schön waren die Sachen aus Schweden (von einer anderen Kollegin meiner Oma) - alles gleich zweifach, denn das waren (oder sind) Zwillinge. Hautenge weiße Stiefelchen (vier Stück). Zwei Mäntel, zwei Muffs, zwei Hosen...

Dieser Mantel! Dafür hätte ich vor fünf Jahren gemordet! Für die Mütze allerdings nie!
Dann kamen die rückenfreien Tops auf (ca. 1972 oder so) und ich wollte unbedingt eines. Da hätte man was kaufen müssen, das war nicht drin. Schluchz! Daran erinnere ich mich deutlich. Schluchz!

Ich habe Kleider entworfen. Erst zweidimensional mit Ecken zum Umknicken für diese Anziehpuppen. Unendlich. Später hatte ich dann Barbies und Petras und wie sie alle hießen. Eine ganz Horde, viel mehr als gutbürgerlich üblich war.

Sieht man's? Irgendwann waren es mindestens acht. Die führten Mode-Kriege. Meine Favoriten wurden mit den schönsten Kleidern bedacht und haben die anderen (Petra) fertig gemacht. Ja, so war das.

[Eigentlich hatte ich meine Schlaghose und die Röhrenhose eingescannt und bin dann bei den Fotos zurückgegangen und fündig geworden. Das mit den Hosen folgt dann eben demnächst. ]

 

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