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Ein Strickblog

 
Die verstrickte Dienstagsfrage 44/2009
Wer zu stricken beginnt, kauft Wolle, und das natürlich gemäß seinen Vorlieben bzw. den Projekten. Ich habe festgestellt, dass die Wolle, die ich zu Anfang meiner noch relativ kurzen Strickkarriere kaufte, eine andere ist, als die, die ich heute bevorzuge, dasselbe gilt für die Projekte. Wie ist das bei Euch?
Herzlichen Dank an Jinx für die heutige Frage!


Da kann ich nur zustimmen, das liegt aber an meiner relativ langen Strickkarriere.
Ich weiß noch, das erste Garn war (natürlich) Polyacryl vom "Deutschen Supermarkt" in bunten Farben. Es sollte ein im wesentlichen gestreifter Pulli werden, der aber auch noch aufgestickte Tulpen auf dem Bauch hatte (Carina? - Nicole?). Zuhause waren 3,5er Nadeln vorrätig (steife, gerade Nadeln und nix mit Schnellstrick...). Das hat zwar nicht gepasst - der Pulli war für einen Elefanten geeignet - doch das hat mich nicht abgehalten, das Ding zu tragen. Ab und zu wenigstens. Damals musste ich mir noch jedesmal von meiner Mutter den Anschlag zeigen lassen...

Also, bevor das eine Themaverfehlung wird: Damals war nichts anderes für mich verfügbar. Reine Wolle war unerschwinglich für mich.
Deshalb habe ich ja auch das Spinnen angefangen.
 

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