Datenschutz
Ego-Shoots-Familienalbum
Gelaber und Geschichten
Hubertus-Spültuch
Impressum
Meine Oma
Net-Along
Pythagoras-Armkugel
Taschen filzen
Wavy Cowl
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren

Ein Strickblog

 
Aus dem Archiv vom 17.05.2005:
Für viele ein leidiges Thema: die richtige Wollmenge abschätzen. Bleibt bei dir immer zu viel übrig, oder ist das Garn in den letzten Reihen zu Ende? Wie "ermittelst" du deinen Bedarf? Vertraust du auf die Anleitung, sofern vorhanden? Hast du Faustregeln? Berichte doch mal!

Mir bleibt eigentlich fast immer viel übrig - bis 150 Gramm. Ich rechne zwar wie eine Wilde, aber oft mache ich etwas spontan mit dem, was an Wolle gerade da ist, da brauche ich nur zu rechnen, ob es überhaupt reicht, alles andere ist egal. Wenn ich gezielt kaufe, rechne ich die Gesamt-Meterzahl anhand der Anleitung nach und kaufe entsprechend - meist mit einem Knäuel mehr.
Wenn ich nicht so ungern Kleinteile stricken würde, wäre das alles kein Problem...

Ich werde wohl die untere Kante wieder abtrennen und in dunkler Farbe kraus rechts machen.
Ansonsten musste ich schon ein Stück vom Muster rausnehmen, damit die Jacke nicht zu lang wird.

Ja, Danke für die Kommentare! Es ist schwierig, für Muttern zu stricken. Ich habe mich an diverse Stücke erinnert, die wohl zu heiß gewaschen wurden oder die Spannfäden herausgezogen oder... keine Ahnung. Ich will es auch gar nicht wissen. Meine Oma war da dankbarer und wusste es mehr zu schätzen. Die hat allerdings auch selber gestrickt und mir nur die FI-Sachen überlassen...


...sondern etwas für meine Mutter. Die Ärmste hat schon ewig nichts "Großes" mehr von mir bekommen. Sie hat sich einfache Norwegermuster gewünscht (schließlich soll sie das ja auch tragen) und ich habe es noch mehr vereinfacht und dieses simple Modell aus Poetry in Stitches gewählt.
Das Material ist das neulich selbst gefärbte Wollgarn.
Es geht jetzt in Dunkelgrün-Türkis weiter und die Passe wird petrolfarben. Sicher werde ich die Ärmel anders machen (Armkugel). So richtig geil ist das nicht, aber ich hoffe - tragbar für eine End-Sechzigerin.


-
Der heimliche [nur klicken, wenn garantiert nie ein Geschenk von mir erwartet wird] Pulli ist nach dem Waschen erstaunlich weich. Na ja... nicht weich, aber lange nicht mehr so kratzig wie während des Strickens. Also schon fast kein Massage-Pulli mehr.
Habe nur 370 Gramm Finkhof-Wolle verbraucht, 230 müssen noch weg. Gleich die passende Weste oder eine Garnitur mit Mütze, Schal und Fäustlingen... Muss alles raus.
Grini, Du darfst!

So sah das aus, das Spannen: Mit einem alten Staubsaugerrohr auf die Hälfte gelegt, dann reicht der Platz auf dem ollen Teppich gerade so aus.

Am Modell dann (Verzeihung, die Hose passt farblich gar nicht). Räusper... interessant.

Oder altes Weiberl.

Besser ohne Modell:

Modell In The Pink.
95 Gramm handgesponnenes Space-Lace-Garn.
Nadelstärke 3,5.

Nicht für mich, sowas...

 

twoday.net AGB

powered by Antville powered by Helma