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Ein Strickblog

 
Ich habe es mal mit dem Selbstauslöser versucht:

Nein, zu weit weg.

Schon besser, aber etwas zu finster und mit hängenden Schultern.

Nun gut. Also hier das Jäckchen namens Walk In The Woods. Die Trompeten-Ärmel finde ich super. Überhaupt "fällt" die Jacke gut, weil sie so schwer und dick ist. Und ja, die klafft unten - das gehört aber zum Design :-) Und passt.

Gestrickt mit 5er Nadeln und handgesponnener Wolle.
Änderungen: Einige. Da wäre zum Beispiel die Taillierung, die ich etwas weniger krass gestaltet habe. Dafür konnte ich dann Größe S nehmen (mit M-Taille sozusagen).
Die Blende habe ich gestrickt und nicht gehäkelt und einfarbig gestaltet.
Die Farbe Hellorange habe ich unten durch Ocker ersetzt, weil da bei den Zacken zu wenig Kontrast gewesen wäre.
Überhaupt habe ich viele Farben frei Schnauze gemischt, ohne darauf zu achten, was womit kontrastieren muss. Da müsste ich beim nächsten Mal besser aufpassen. ;-)
Ach ja, die anderen Ansichten, dafür verweise ich auf die Fotos der einzelnen Teile...

Jetzt habe ich viele Reste, aber kaum noch Weinrot. Ich lass mir was einfallen, was "Intarsiges".


Das sind schon mal knapp 80 Gramm für den japanischen Pulli. Ich habe diesmal nicht kardiert, sondern das Wollknoll'sche Brombeer pur genommen. So dünn zu spinnen (ca. 170m/50g) dauert allerdings wieder seine Zeit.
Die Strickjacken aus dem neuen Rowan-Heft sind auch schon ziemlich weit gediehen, die zeige ich hier im Blog aber nicht, denn das sollen "Nicht-Geburtstagsgeschenke" werden.


Dieses war der letzte Streich...
Nun muss auch dieser Ärmel trocknen, dann kann ich alles zusammenfügen. In der Zwischenzeit habe ich schon eine Blende an Vorder- und Rückenteil gestrickt und muss nur noch Knöpfe aussuchen. Da finde ich sicher irgendwas Unauffälliges :-) in Omas Knopfkiste.

À propos unauffällig: Das Tartan Jacket habe ich diese Woche regelmäßig und unverfroren getragen. Wunderbar warm und auch einigermaßen winddicht. Ideal für solche Rest-Wintertage wie Anfang der Woche. Jetzt ist ja Sommer, da muss ich immer wieder feststellen, dass auch ich zu wenige dünne Pullis und Jacken habe...


Das, was hier so tailliert daherkommt, ist der erste, linke Ärmel der Jacke. Bald ist es vorbei...
Dies ist ein Beispiel für etwas, das ich vor dem Zusammennähen spanne - ja sogar wasche, denn Intarsienstrick wirft bei mir Falten.
Und diesen Anblick gibt es dann nie wieder. Da wird einiges von dem Muster unter den Armen verschwinden. Für diese ockerfarbene Blume zum Beispiel sehe ich schwarz. ;-)


Die verstrickte Dienstagsfrage 14/2009
Spannt ihr Eure Strickteile vor dem Zusammennähen? Warum oder warum nicht?

Nein, das mache ich meistens nicht, denn ich wasche das Teil fast immer nach der Fertigstellung. Ausnahmen gibt es schon (bei einigen Auftragswerken ist keine Zeit fürs Waschen). Es wäre sicher manchmal angenehmer, Seitennähte zusammenzunähen, ohne dass sich alles einrollt (vor allem bei Strickmaschinen-Sachen), aber dann bleiben ja noch Bündchen oder Kragen, die auch eine gute Form bekommen sollen.

 

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