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Ein Strickblog

 

Gestrickt wird auch. Besser: Angestrickt! Gestern war ein nerviger Anstricktag. Letztlich ist das hier herausgekommen. Endlich ein Ravenscar. Den hatte ich schon mal in etwas dünnerer auberginefarbener Baumwolle angefangen, aber nach einem Rückenteil dann aufgegeben, weil zu löcherig. Dies hier ist keine sonderlich tolle Farbe, so ein schmuddeliges Lachs.. Naja. Aber im Augenblick kommt nichts Neues ins Haus. Habe ja wirklich ausreichend Garn.


Der erste Anstrich. Ich kann mich nur erinnern, dass ich gestern um Rohre herum gepinselt habe. Die Wandflächen selbst waren kaum der Rede wert. In Schwarz hat man gar nicht gesehen, wie grässlich dieses Altbau-Klo ist. Besonders possierlich ist das Ding rechts. Damit bin ich mit Euch verbunden, liebe LeserInnen. Und da führen so gekordelte Telefonleitungen auch zu meinen Nachbarn. Alles hinter der Kloschüssel - am A..., also. Da wo's hingehört! :-)


Die verstrickte Dienstagsfrage 16/2010
Was strickt ihr am liebsten?
Ändert sich eure Vorliebe von Zeit zu Zeit, oder habt ihr absolute Strick-Favoriten, wie z.B. Socken oder so?
Wovon ist es abhängig, was ihr gerne strickt?

Am liebsten stricke ich Jacken, weil ich dann weiß, dass ich die auch tragen werde. Denn eine Jacke kann man, wenn es warm wird, erst mal aufknöpfen und dann elegant ausziehen. Einfach praktisch.
Blöd sind die zusätzlichen Aufwendungen für Knöpfe oder einen Reißverschluss.
Diese Vorliebe hat sich über die Jahre nicht geändert.

Gibt es Zeiten, in denen ihr überhaupt nicht strickt, und warum?
Herzlichen Dank an Angi für die heutige Frage!

Hmm, ja. Wenn ich spinne, dann stricke ich nicht. Aber im Ernst: Im Sommer stricke ich wirklich wenig.

Ausmisten und das Kreativität-Tief haben auch gute Seiten. Ich hatte vor langer Zeit mal mit River, einem schlichten Schal aus dem Rowan-Heft 38 angefangen. Damals habe ich sicher das deutsche Heft benutzt, aber die werfe ich dann auch mal weg. Jedenfalls sieht die Anleitung so und ähnlich aus.

...was dazu geführt hat, dass ich völlig entnervt irgendwann alles in die Ecke gepfeffert habe.

Ungefähr so viel wie auf dem Foto war fertig. Zu viel, um es wegzuwerfen, aber ansonsten to-ta-le Lustlosigkeit.

"Grandiose Idee", mich mal eine Viertelstunde hinzusetzen und das Gelaber in eine Zeichnung (Den größeren Fettfleck habe ich mal ausgeblendet) zu verwandeln. Und schon bin ich fast fertig. Tsss.


Zu spät, zu spät. Außerdem ist ein schwarzes Ein-Quadratmeter-Klo mit Fledermäusen sowieso unfotografierbar. Bis auf das vielleicht. Diese "Scheibengardine" bleibt.

Echt schwarz. Und dann hat der gute Mann erst mal mit dem "Rutscherl" (ein Schleifding mit Staubsauger dran - Riesenapparat) alles angeraut, so dass ich spachteln konnte.

Dann kam der Mann wieder mit dem Rutscherl und hat meine grottige Spachtelei wieder flach geschliffen.

Ich soll nun - so der Fachmann - erst man normale Weißelfarbe nehmen und dann noch mit Latexfarbe drüberstreichen (damit es abwaschbar wird).
Ja, mit einem Fachmann im Haus geht alles gut und schnell. Die Pinselei mache ich heute aber nicht mehr.


 

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