
Und nun gibt es ein Lobster-Kissen. Für meinen Mann. Das passt zum Roman Mosaic.

Und (uralt) Tiffany-Magnolien.

Und Mohn. Die lagen echt lange herum. Die Armen. Das waren gute, vortrassierte Stickpackungen von Junghans-Wolle. Die sind o-kaaay, nur mäßig kitschig. Inzwischen gibt es dort gar nichts Schönes mehr.

Und Morning Glory, die Schwester von Posy of Flowers.

und...
Welche Strickbücher stehen überwiegend in eurem Schrank?
Hier eine Entscheidungshilfe, evtl. für eine Rangfolge:
a) Musterbücher für die eigenen Designs
b) Technik- und Grundlagenbücher wie von Katharina Buss, Hanna Jaacks, Nicky Epstein, etc..
c) Sockenanleitungen
d) Designerbücher wie Starmore, Fassett, Schulz, etc.
e) Magazine und Hefte wie Rowan International, Knitters, Verena, Sabrina etc.
f) Klassiker wie Elisabeth Zimmermann, Barbara Walker, Lisl Fanderl etc.
g) Romane, die das Stricken zum Thema haben
h) Schön bebilderte großformatige Bücher wie Nordic Knitting, Poetry in Stitches etc.
i) Neuerscheinungen, egal welcher Richtung
Vielen Dank an Michaela für die heutige Frage!
Ich mag am liebsten Designerbücher (d), auch wenn da so manches unstrickbar oder untragbar (Fassett) ist, aber auch - gleich gern - die guten Magazine (e). Die schön bebildeten Norwegischen (h) zähle ich zu den Designerbüchern.
Inzwischen habe ich zwei Romane zum Thema Stricken gelesen, das letzte war Needled to Death und auch wenn da am laufenden Band Alpaka-Züchter ermordet wurden - ich war eher bored to death und sage: Nimmermehr.
Aber das Cover ist gut. :)


Soweit ist es schon wieder. Eineinhalb Sterne vor der Schulternaht. Und wie man sieht - deshalb habe ich geknipst - mache ich nun doch ordentliche Armausschnitte (mit Steeks) und - später dann - Armkugeln. Bei dem Umfang unten (was weiß ich wieviel) und der Länge (über 70 cm) möchte ich zumindest um die Schultern herum zierlich aussehen.... :-)))

Das ist Muir aus der knitty.com. Gestrickt in einigen Mittagspausen.
Das Material hat nur für neun Mustersätze gereicht und es gibt keine Borte. Aber ich habe das Tuch mit Wäscheklammern an den die Ecken der Blätter an beiden Seiten zum Trocknen aufgehängt, damit ein paar Spitzen entstehen. Ist eh egal, *teuflisch guck* denn das Tuch bekommt meine Mutter zu Weihnachten, die weiß ja nicht, dass das eigentlich anders gemeint ist. Die soll froh sein. :-)))
Ich habe eine Weile gebraucht, um in das Muster hineinzukommen. Am Anfang habe ich jede Menge falsch gemacht. Da waren dann zu viel oder zu wenig Maschen, was natürlich schnell durch einen Umschlag oder Zusammenstricken auszugleichen ist. Aber es hat sich gelohnt. Das Muster ist sehr ansprechend. Dem Efeu steht es halt nicht. :-)))

Jetzt aber. Vielleicht sind die Farben im Original nicht ganz so grell. Aber auf alle Fälle kann man nun Sterne, Zacken und Streifen erkennen. Die Spinn-Arbeit hat sich gelohnt.
Fragt sich nur, wie die Glockenform mir steht. Bei dem Modell sind überhaupt keine Maße angegeben. Das Ding hat einen enormen Umfang und es kommen ja noch etliche Reihen Blende hinzu!
Ich müsste auch mal auf dem Chart die Runden zählen, um zu ermitteln, wie lang das wird und wo ich eventuell Armlöcher einplanen soll. Mir tut es immer noch weh, etwas heraus zu schneiden. Durchschneiden - kein Problem.

Ich hab mich überwunden und Kissenfüllungen gekauft. Uff. Ächz. Aber mehr als sechs Stück konnte und wollte ich nicht durch die Stadt schleppen (vor allem weil ich noch Noten kaufen war...). Jetzt stinkt's hier nach Hühnerfedern.
Dann mal noch die (für mich zweite ;-))
Verstrickte Dienstagsfrage 44/2010
An die Sockenstrickerinnen: Was ist eure Lieblingswolle und warum? Und weiß vielleicht jemand, warum Sockenwolle bei gleicher Lauflänge, Maschenprobe und Materialzusammensetzung sich trotzdem von Marke zu Marke unterscheidet?
Vielen Dank an Tanja für die heutige Frage
Ich bevorzuge Marken, die geschmackvolle Farbzusammenstellungen anbieten. Das war für mich lange Zeit eher mal Lana Grossa Meilenweit und Zitron Trekking. Die Regia-Farben und auch viele Opal-Farben waren nicht so meine Welt. Das hat sich aber angeglichen. Stimmt schon, manches Sockenwollknäuel fühlt sich "anders" an. Das ist aber auch von Farbe zu Farbe verschieden. Besonders viele "harte" waren bei Opal dabei, dick aufgekleisterte Druckfarben. Und Meilenweit schien immer etwas dünner als die anderen. Aber eben auch nicht alle! Und daher denke ich, es liegt an den Farbstoffen und Färbeverfahren.












