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Ein Strickblog

 
Schaut mal, gestern kam noch ein Packerl, eine wahre Wundertüte voll mit Wolle, Schokolade, praktischen und schönen Dingen
Danke Petra!

Bei meinen Strickprojekten lichtet sich der UFO-Dschungel. Ich muss das Manu-Jäckchen nur noch waschen und widme mich inzwischen wieder dem norwegischen Monster-Cardigan.
Dann, nur dann, wenn ich wieder Wolle dafür spinnen muss,"darf" ich mit dem anderen Alpaka-Projekt anfangen.
Für Manu brauche ich Knöpfe in Weinrot. Da ist mir eingefallen, dass in irgendeiner Schublade noch FIMO mit Glitzer ist. Da geh ich jetzt mal suchen *wühl* *kram* und (hoffentlich) kneten *knet* *knet* und backen *stink* stink*.


Die verstrickte Dienstagsfrage 3/2011

Wäschst und spannst Du alle Deine selbst gestrickten und -gehäkelten Handarbeiten bevor Du sie selbst trägst oder weitergibst?
Vielen Dank an Monika für die heutige Frage!

Ja, doch eigentlich wasche ich alles. Spannen kann man das dann aber bei Pullis oder Jacken meist nicht nennen, denn die legen ich hin und zupfe sie zurecht. Anders natürlich bei Tüchern. Beim allerersten Waschen werden die halbwegs ordentlich gespannt.
Socken wasche ich nicht.


Die verstrickte Dienstagsfrage 4/2011

Was sind eigentlich eure Strickvorlieben? Strickt ihr lieber Kleinteile und Accessoires (also Socken, Handschuhe, Mützen oder Schals) oder darf es was größeres sein (z.b. Pullis, Jacken, vielleicht sogar Mäntel)? Und warum? Wollt ihr mit euren Strickstücken schnell fertig sein, oder das stricken dran so richtig genießen?
Und wie sieht es mit eurer Vorliebe für Muster aus? Mögt ihr am liebsten links-rechts Muster (Rippen oder Perlmuster), oder Zöpfe und Aran-Muster? Oder hat es euch die Löcher-Strickerei angetan?
Vielen Dank an Connie für die heutige Frage!

Das sind aber viele Fragen. Umso "dürftiger" meine Antworten:
Ich stricke schon am liebsten Pullis und Jacken. Und auch wenn ich das Stricken genieße, möchte ich schnell fertig werden.
Ich mag alle Arten von Mustern.

So, hier der letzte Teil - auch ich muss mich wieder von Urlaubsgefühlen trennen. Der heutige Arbeitstag war entsprechend...

Wolleladen! Aber natürlich machte der drei Stunden Siesta, da konnte ich nur durch das Schaufenster feststellen, dass es da "das Übliche" (Fuddelkram) gab.

Habe ich schon erwähnt, dass es angenehm leer war und man tatsächlich echte Einheimische treffen konnte?

Endlich mal kam das Houndstooth Cap voll zum Einsatz. Hier bei der Fahrt zum Lido an einem der schöneren, fast sonnigen Tage.

Das hat was. Der zentrale Strand am Lido völlig menschenleer. Unbezahlbar!

Noch ein Wolleladen. Direkt am touristischen "Trampelpfad".

Der entpuppte sich dann als halber Unterwäscheladen. So einer, bei dem man beschreibt, was man möchte und die Verkäuferin das aus einer Schublade zieht. Immerhin hatten die das ganze Lana-Gatto-Sortiment (das mit der schlecht gelaunten Katze als Logo). Das kriegt man hier ja nicht so ohne weiteres. Mich hat aber nichts gelockt.

Sehr inspirierend waren die Fußböden (in allen Kirchen und hier im Ca d'Oro).

Ein letzter Blick Richtung Fischmarkt, dann waren die fünf Tage auch schon wieder vorbei.


Mitte Januar in Venedig. So sieht das dann aus.

Unfassbar romantisch, oder? Ich war schon mal im Januar dort, damals war es geradezu sonnig und warm. Naja, also sonniger als hier.

Aber egal. Das Schöne daran war, dass man einigermaßen unbehelligt und gemütlich herumlaufen konnte.

Und wir konnten uns auf dem Fisch- und Gemüsemarkt so richtig touristisch gebaren.

Und alles knipsen, was wir dann am Abend aßen.

Disney-Friedhof? Könnte man meinen, bei so viel Plastik. Nein, die Friedhofsinsel S. Michele ist einen Besuch wert. Besuchen Sie auch das Grab von Igor Stravinsky!

Dieser Schleichweg am Rialto ist einfach grandios. Unten alles voller Taubendreck und Hundekot und dann der Blick auf die Brücke. Venedig ist nichts für zarte Gemüter. Wirklich nicht.

Normalität ist Bootfahren. Das Traghetto (Bildmitte) war die ersten Tage wegen Nebel nicht in Betrieb. Also fuhren wir eben Vaporetto. Für mich das Schönste. Quasi U-Bahn-Fahren, aber eben auf dem Boot und ewig diese schön vergammelten Palazzi im Blick.

Da hatten die Gondoliere Pause.
Fortsetzung folgt.


Danke an alle für die Geburtstagsgrüße. Ich habe mich mal wieder vom Acker gemacht (und werde morgen oder übermorgen Fotos zeigen).
Mei, und dann bin ich so reich beschenkt worden. Und auch zum Teil strick-mäßig. Danke!

Ein wunderschönes Nadeletui von der Karin! Danke Dir. Ich liebe schillernde Seidenstoffe! Und das kommt wirklich passend, denn stets, wenn ich eine Häkelnadel suche, ist es eine nervige Wühlerei. Jetzt nicht mehr!

Danke Soma für die herrlichen Bücher, ob mich das Näh-Virus nun auch packt?

Und von meinem Mann gab es noch die passende Lektüre:

Ich bin mal gespannt...


Das fast 47jährige Pinup-Modell präsentiert: Der Pinup-Pullover. Getragen von einer noch leicht schlaftrunkenen und zerknitterten Angela.
Dieser Pulli ist gut tragbar und vielfältig einsetzbar. Vielleicht sollte man kein (noch so tief ausgeschnittenes) T-Shirt drunter ziehen. Aber sonst: Okay. Ich bin zufrieden.
Material: GGH Cumba, 6 Knäuel.
Nadeln 3,5 mm.


Holla! Für mich völlig überraschend kam das Rowan-Heft heute. Da sind ja schon ein paar ganz nette Teile drin (ich bin eh keine große Sommer-Strickerin), aber einiges ist echt ...

Möchte jemand so aussehen? Bei uns zuhause nennen wir das "Krapfen". Man könnte auch "Trampel, pausbackiges" sagen. Nein!

So unförmig und bierbäuchig wollte ich auch schon lange mal aussehen. Also, nichts wie ran an die Nadeln und einen Latz gestrickt, der nur unten zusammengeheftet wird.

Das erinnert mich an Hundegeschirr. Jedenfalls perfekt für alle, die nur den Nacken, die Brustwirbelsäule und die paravertebrale LWS-Muskulatur gewärmt haben wollen.


 

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