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Ein Strickblog

 
Ich muss nur noch die Ärmel einnähen, passende Knöpfe suchen (und finden) und die Jacke waschen, dann ist Eala Bhan ebenfalls Geschichte - zumindest was das Stricken betrifft. Aber gute Sommerjacke. Ich musste leider feststellen, dass selbst in der zweiten Größe von oben, bei der die bust passt, die Taillierung genau über meinem nicht unerheblichen Bäuchlein ist. Bin gespannt, ob ich da zuknöpfen kann (schäm).

Das finde ich lustig! Und ich habe mir eine (alte) Anleitung irgendwo* runtergeladen und dachte jahrelang, den zu verschenken. Aber die Reaktion meines Mannes ("so ein Schmarrn") macht mich unsicher. Ich werde den für mich selbst machen. Ja! Da habe ich schön was zu tun, alles Intarsie. Bloß vielleicht nicht mit gar so viel Puff im Ärmel. Oder?

Aber das Grün ist heftig:

Und das Rot erst...

* P.S. Bei ravelry unter "bridge jumper" zu finden.

Die verstrickte Dienstagsfrage 15/2011
Es geht um Strickschriften. Falls du lieber nach Strickschriften als nach ausgeschriebenen Angaben für Strickmuster strickst, wie sehen die aus, die du am Besten lesen kannst bzw. am liebsten magst? Es gibt ja solche, die für jede Masche ein Symbol haben und solche, bei denen die rechte Masche ein weißes Kästchen ist und kein eigenes Symbol hat. Wie also sieht deine Lieblingsstrickschrift aus und warum ist das so? Und wie verfährst du, wenn du einen Pullover, ein Tuch, eine Socke oder was auch immer stricken möchtest und die Strickschrift ist nun gerade so eine, die du nicht bevorzugst?
Vielen Dank an Anja für die heutige Frage!

Gleich im voraus: Ich nehme immer die Strickschrift so hin, wie sie ist. Aber diese, welche ein eigenes Symbol für rechte Maschen haben, sind schon übersichtlicher. Dabei sind die mit dem dicken schwarzen Quadrat (■ gesehen in der Verena) praktischer als die mit dem einfachen senkrechten Strich l für die rechte Masche (das flimmert zuweilen). Wichtig ist hierbei aber in allererster Linie, dass die Kästchen für "keine Masche" gut sichtbar und abgrenzbar sind.

Phazelia hat Recht. Der Kragen ist sehr raffiniert geformt. Dank verkürzter Reihen legt er sich wie von selbst in die richtige Form.
Ich habe den Kragen mal vorgezogen, um als nächstes den ersten Teil komplett zusammennähen zu können. Die Ärmel folgen dann.


Ach, herrlich! Biergartenwetter im Biergarten genießen. Das gibt es halt doch nur in München. Der heutige, der Franziskaner Garten, war auch nur eine Viertelstunde mit dem Rad durch Wald und ruhige Straßen entfernt. Ansonsten gehen wir etwa 500 Meter, da ist auch einer. Ach, herrlich!

Der Prototyp für das Rebecca-Mäntelchen ist ganz okay gelungen. Das ist mit der Maschine gestrickt, also brauchte ich mich nicht zu langweilen ;-)
Für mich ist so was nichts. Unpraktisch. Man muss was Einfarbiges drunter anziehen, finde ich. Und ich musste lange wühlen, bis ich dieses Sommer-Hauskleid, das Schäbige, gefunden habe. Die Angela steckt hier also nur für Vorführzwecke drin, ja?! :-)))

Übrigens: Die Garnhersteller sollten mal die Antworten auf die Wollschaffragen lesen und nicht mehr so viel dickes Garn herstellen. Ha!
Bloß blöd, dass das für die Chinesen so schön billig herzustellen ist. Gerade dickes Dochtgarn wird auf den Billigmarkt geworfen. Fusselig und dick. Richtig blöd!


 

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