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Das kostenlose Modell ist jetzt grad richtig gewesen, um Alpakareste zu reduzieren. Es dräut der Herbst, da krieg ich wieder Lust zum Stricken. Und bevor ich mir selbst einen sinnlosen Pulli stricke, mach ich erst mal was für andere...

Nummer Zwei aus (ähm) kratzigem Norwegergarn ist unterwegs. Ein Modell aus einer älteren VERENA (da sind ja immer Hammer-Kinderpullis drin, das muss man jetzt schon mal zugeben).


Ich denk, mich trifft der Schlag:

Lauter Achtziger-Jahre-Modelle! Alle wie neu, nie getragen - die haben in einem Lager überlebt, um uns heute zu erfreuen...

Das ist vielleicht mein Favorit, denn so was habe ich damal auch verbrochen. Ohne zu respektieren, dass mein Körper sich nicht für Fledermäuse eignet und unter Zuhilfenahme jeder Art von Effektgarnen sinnlose Intarsienmuster...

Das ist einfach nur hässlich, oder?

Was will uns dieses Muster sagen? Ein Stück Wassermelone sendet einen Laserstrahl zu einer Sonnenbrille?

Urks! .. und beim letzten Pulli wollte die Kamera einfach nicht scharf stellen. Senf ist für mich schlimm...Dazu dann Kotzgrau...


Für den speziellen Bayeux-Stich musste ich allerdings erst mal ein bis zwei Tutorial-Videos anschauen, dann aber war alles klar, JETZT verstehe ich auch die beiliegende, gedruckte Anleitung :-)
Die Flächen lassen sich wirklich schnell füllen und es wird weniger Material gebraucht als beim Plattstich. Die Umrandungen aus Stielstich (back stitch) werde ich bei den Gesichtern und feineren Details nur mit einfachem Garn machen. Auch sollte ich vielleicht ganz kleine Partien in den Gesichtern lieber im Steppstich oder so machen, das Gallionsmännchen hat sehr dicke Augenbrauen ;-)
Das ist die ideal Beschäftigung für Spätsommertage.


Ich weiß noch, wie ich vor ein paar Jahren in der Bretagne um solche Stick-Kits herum geschlichen bin und ein bisschen zu sparsam war... EWIG bin ich herum geschlichen! :-)
Aber jetzt habe ich Lust und mich für dieses mittlere Format entschieden.
Wer das nicht kennt, den sogenannten Teppich von Bayeux, der möge bitte hier mal schauen. STICKEREI AUS DEM 11. JAHRHUNDERT. Gestickte Geschichte. Unfassbar ausdrucksstark...


Ich bin ein Teufel, ich weiß...
Nach zwei Fehlern war ich noch - naja - nachsichtig. Aber als ich die Schwurwolle gefunden hatte, hab ich der Verena geschrieben. Danach habe ich den Artikel der Kolumne ("Blindtext Beschreibung", siehe unten) gelesen.

Mal vom dünnen Inhalt abgesehen, ist das schon rekordverdächtig. Auf EINER EINZIGEN Seite, gell?!
Heute hab ich einfach noch ein paar Fehlerchen zusammengestellt, um euch zu erfreuen. :-)

Das ist Qualitätsjournalismus! (hahaha)

Die konnten sich wohl keinen einzigen Korrekturdurchlauf leisten. Ist mir wirklich ein Rätsel!

Ach, die Modelle? ja. Mei. Geht schon. Nichts Besonderes dabei.


 

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