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Die Umrandung der Originalanleitung von Dulcinea sieht nur eine Runde Luftmaschen vor, bei der drei bis fünf Maschen zusammengehäkelt werden. Das war mir zu popelig ;-)
Nein, ich musste was Schickes machen, habe ja auch noch genug Material. Daher habe ich im Buch Victorian Lace Today eine möglichst einfache, wenig löcherige und schmale Borte gesucht. Die wird jetzt in kurzen Reihen rundum angestrickt. Optimal dehnbar und null Abkett-Häkelei.

Dauert bloß leider ziemlich lang. Und hier merke ich, dass Langweiliges oder Stupides mich meine Handgelenksschmerzen stärker spüren lassen, als ein "aufregendes" Muster, wie das der Fuchspfötchen.


Bevor ich es vergesse, der ist auch fertig. Nummer Drei lasse ich nun ein bisschen warten, denn das geht schon auf die Handgelenke, wenn man dauernd solch eigenartige Aktionen durchführen muss.

Die Übersicht :-)

Und ein Beispiel für den Farbklang. Der Schal ist sicher zwei Meter lang (habe noch nicht gemessen) und wiegt um die 250 Gramm (fünf Farben à jeweils etwas mehr als 50 Gramm).
Wenn man mal das Prinzip verstanden hat, könnte man andere solche Muster entwerfen, wobei dieses sicher das Maximum an Verästelung aufweist. Aber das Vorgänger-Modell, das mit den Blättern, hat man dann auch verstanden.


Das Wollsch(l)af hat verschlafen :-(

Passend dazu die heutige Diensschlafs…ähhh…tagsfrage:

Bist Du schon mal während des Strickens eingeschlafen?
Was machst Du, wenn Du müde bist, aber trotzdem noch stricken möchtest?


Wirklich eingeschlafen bin ich noch nie - werde ich auch sicher nicht, denn Schnellstricken hält wach. Passend dazu bin ich auch noch Nachteule, ich stricke weiter, auch wenn mir schon die Augen zufallen, weil ich jeden Abend damit kämpfe, nicht ins Bettchen gehen zu wollen (und entprechend morgens dann halt...)

Oben sieht man das Angora, das noch am Samstagabend die Farbe gewechselt hat.
Ich habe drei verschiedene Blaulila angerührt und gezielt schlampig den kalten Farbenmix auf das Garn geschüttet (ganz einfarbig wollte ich es dann doch nicht). Dann kam das Ganze mit Essig in die Mikrowelle. Ich habe mich nicht getraut, das allzu lange drin zu lassen und immer wieder nachgesehen, wie es dem Strang geht ;-) Aber nun blutet das Ganze ein wenig aus. Kann daran liegen, dass das Angora die Säurefarben nicht so willig aufnimmt wie andere Tierfasern.
Unten ein Strang Sockenwolle vom Finkhof (seltsames, dickes 8-fach Cable). Hier habe ich eher Rotlila gemischt. Deutlicher Unterschied: Hier war das Wasser am Ende klar.


Alle Jahre wieder. Ich gehe schon ganz gerne hin. Auch wenn wir am Ende mehr Lebensmittel nach Hause schleppen als Wolle.
Die Beute dieses Jahr:

Ein einziger Strang Angora vom Seidenhasen in Lace-Stärke (etwas mehr als 500 Meter). Den werde ich selber färben, denn die vorhanden Farben waren nicht so mein Ding. Die hatten auch schöne bunt kardierte ...äh Dingens. So Wollhäppchen zum Spinnen. Sehr geschmackvoll.
Ansonsten das Übliche. Alles entweder Dinge, die ich mir nicht leisten kann oder Dinge, die ich nicht brauche.
Derweil stricke ich noch Merino-Lace in Schwarz, dauert nicht mehr lange. Und - ach ja - ein Foto vom zweiten Fox-Schal fehlt noch.

 

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